Aufständerung für Solarmodule auf dem Flachdach
Auf einem Flachdach stellen Sie Solarmodule meist aufgeständert in einem Neigungswinkel auf. Die Kollektion bietet zwei Lösungen: ein verstellbares Gestell und das Flachdach-Montageset ValkBox 3 XL, beides für Hausbesitzer, Gewerbebetriebe und Selbstmonteure.
Zentral ist die Befestigung. Auf vielen Flachdächern wird ohne Durchdringung der Dachhaut gearbeitet, dafür sind Gewichte oder Ballast nötig; die Tragfähigkeit des Daches ist deshalb vorab zu klären. Wichtig sind außerdem der Neigungswinkel, die Windlast und der Abstand zwischen den Modulreihen, damit sie sich nicht gegenseitig verschatten.
Im Sortiment finden Sie das Solarion-Gestell mit Einstellung von 15 bis 30 Grad sowie das Montageset ValkBox 3 XL von Van der Valk Solar Systems.
Gerade auf Flachdächern lohnt sich die Frage nach der Abdichtung. Dachfolien oder Bitumenbahnen sollten durch Auflagematten oder Schutzlagen geschont werden, wenn Gewichte aufliegen. Auch ein Blitzschutz- oder Erdungskonzept kann notwendig sein, das ein Fachbetrieb beurteilt.
Wie viele Sets Sie für Ihre Modulzahl brauchen, rechnen wir gern gemeinsam durch: +49 931 760 260 40 oder kontakt@energie24.shop.
Häufige Fragen
Muss das Dach durchbohrt werden?
Das hängt vom System. Aufgeständerte Gestelle können je nach Bauart mit Ballast oder mit Befestigungen an der Unterkonstruktion arbeiten. Die Produktseite beschreibt die Montageart. Eine Durchdringung der Dachhaut lassen Sie besser abdichten.
Welcher Winkel ist geeignet?
Der Neigungswinkel beeinflusst den Ertrag und die Lasten durch Wind. Das verstellbare Gestell erlaubt 15 bis 30 Grad. Welcher Wert bei Ihnen sinnvoll ist, hängt von Standort und Ausrichtung ab.
Wie viel Last verträgt mein Dach?
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Dachaufbau, Alter und Statik sind entscheidend. Lassen Sie die zulässige Zusatzlast vor der Installation von einem Fachmann oder Statiker bestätigen.